Auf der Suche nach den perfekten Sonntagsbrötchen – Part 1

Bei Familie Naseweis besteht das Ritual, dass zum Sonntagsfrühstück nur Selbstgebackenes auf den Tisch kommt.

Papa Naseweis darf sonntagsmorgens länger schlafen und Mama backt mit dem Naseweischen das Frühstück.

Nun schmecken die wenigsten selbstgemachten „normalen“ Brötchen, wie die vom Bäcker. Also testen wir uns durch die zahlreichen Rezepte auf der Suche nach den perfekten Sonntagsbrötchen.

Hier kommt unser erster Versuch:

Zunächst haben wir das Rezept von Wunderweib getestet.

Hierzu werden nur wenige Zutaten benötigt:

500g Weizenmehl

320ml lauwarmes Wasser

25g frische Hefe

1,5 TL Salz

Am Abend vorher:

Die Hefe im warmen Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten verkneten. Der Teig sollte, wie alle Hefeteige, so lange geknetet werden, bis er schön geschmeidig ist.

Dann wird der Teig in einer geschlossenen Schüssel im Kühlschrank aufbewahrt. So geht die Hefe nur langsam.

Am nächsten Morgen wird der Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt.

Der Teig wird zu 8-10 (bei uns wurden es 9) Bröchten geformt und auf dem Backblech verteilt.

Die Brötchen sollen 20-25 Minuten backen. Bei uns haben sie 35 Minuten gebraucht, um wenigstens etwas Farbe zu bekommen.

Fazit:

Die Brötchen schmecken gut. Ich finde sie sind vergleichbar mit guten Aufbackbrötchen. Die Kruste ist etwas härter als bei Bäckerbrötchen, dass Innere ist aber schön fluffig.

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